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August
2003
Die
Sonne, Vitamin D und die Niere
Sonnenbestrahlung
regt die Bildung von Vitamin D in der Haut an. In der
Leber und in der Niere findet dann eine weitere
Umwandlung in aktivierte Vitamin-D-Substanzen statt.
Menschen, die selten an die frische Luft gehen und sich
wenig der Sonne aussetzen, haben einen Vitamin-D-Mangel.
Frauen, die verschleiert sind oder die sich überwiegend
im Hause aufhalten, ältere Menschen und Bettlägerige
sind besonders gefährdet. Die Folge: ein erhöhtes
Risiko für Knochenbrüche an Wirbelsäule und
Oberschenkel.
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Aktive
Sonnenbestrahlung in vernünftiger Dosis (Sonnenbrand
vermeiden !) oder auch die Sonnenbank vermindert das Risiko.
Die Einnahme von Vitamin D (z.B. 1000 Einheiten pro Tag) unter
ärztlicher Überwachung bei Risikopatienten ist zu empfehlen.
Nierenkranke erhalten spezielle, aktivierte
Vitamin-D-Substanzen.
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Ihr,
Prof. Dr. Wolfgang Pommer
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